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Weg frei für die bedarfsorientierte Mindestsicherung in OÖ
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Weg frei für die bedarfsorientierte Mindestsicherung in OÖ
"In der morgigen Sitzung des Oö. Landtages wird aller Voraussicht nach das oberösterreichische Mindestsicherungsgesetz (OÖ BMSG) beschlossen. Sozialreferent LH-Stv. Ackerl sieht diesen Beschluss als wichtigen Schritt nach vorne in der Bekämpfung der Armut und erwartet sich mehr Chancen der Betroffenen auf eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt. Im Gegensatz zu manch anderen Bundesländern wird das OÖ BMSG durchgehend Verbesserungen und mit Sicherheit keine Verschlechterungen für die BezieherInnen bringen.
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Bedarfsorientierte Mindestsicherung mit 1. Oktober 2011 in Kraft
Mit 1. Oktober 2011 wird der Übergang von der Sozialhilfe zur Mindestsicherung gesetzlich vollzogen. Sozialreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl sieht diesen Beschluss als wichtigen Schritt nach vorne in der Bekämpfung der Armut und erwartet sich mehr Chancen der Betroffenen auf eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt. Im Gegensatz zu manch anderen Bundesländern wird das Oö. BMSG durchgehend Verbesserungen und mit Sicherheit keine Verschlechterungen für die Bezieher/innen bringen.
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Heizkostenzuschuss für das Jahr 2012 beschlossen
In der letzten Sitzung der Oö. Landesregierung wurde der neue Heizkostenzuschuss für die Heizperiode 2011/2012 beschlossen. "Die Heizkostenzuschussaktion des Landes OÖ (HKZ) wird auf Initiative von LH-Stv. Ackerl seit dem Jahr 2004 jährlich durchgeführt. Rund 25.000 Personen bezogen 2010/2011 einen Heizkostenzuschuss des Landes. Für 2012 wird mit rund 26.000 Zuschussbezieher/innen gerechnet. Der dafür notwendige Finanzbedarf liegt zwischen 3,4 und 4,2 Millionen Euro.
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Frauenhäuser bieten Schutz für Frauen und Kinder
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Beraten ist unser Auftrag
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Pflegefonds - Auszahlung der Mittel für 2011 beschlossen
In der gestrigen Sitzung der Oö. Landesregierung wurde erstmals die Auszahlung der Pflegefondsmittel für das Jahr 2011 beschlossen. 16,85 von insgesamt 100 Mio. Euro stehen Oberösterreich für 2011 zur Verfügung. Dieser Anteil steigt bis zum Jahr 2014 auf etwa 40 Mio. Euro an. "Damit ist ein erster Schritt zur Entlastung der Gemeinden gesetzt!" betont Sozialreferent Ackerl. Die Aufteilung der Pflegefondsmittel erfolgt in Oberösterreich entsprechend den tatsächlichen Aufwendungen im Verhältnis von 88:12 zwischen Gemeinden und Land.