Landeshauptmann Stv. Josef Ackerl

 

TAG: PFLEGE

  • Erhöhung der Kostenbeiträge für Mobile Dienste sichert deren Finanzierung für die Zukunft

    Ab 1. Mai 2011 werden in Oberösterreich die Kostenbeiträge für die Mobilen Dienste für Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf an den "Österreich-Durchschnitt" herangeführt. Dies bringt für die Kundinnen und Kunden der Mobilen Dienste in Oberösterreich leider eine deutliche Erhöhung ihrer Eigenleistung an den Gesamtkosten der für sie erbrachten Pflege- und Betreuungsstunden. "In Oberösterreich wurden in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten die Kostenbeiträge nur in einem sehr geringen Ausmaß erhöht. Leider können wir aus budgetären Gründen diese Linie nicht mehr fortsetzen, da ansonsten die Gesamtfinanzierung der Mobilen Dienste gefährdet worden wäre", erläutert der zuständige Landeshauptmannstellvertreter Josef Ackerl.

  • Caritas und das Sozialressort von LH-Stv. Ackerl starten Oberösterreichs ersten Pflegeentlastungsdienst

    Caritas und das Sozialressort von LH-Stv. Ackerl starten Oberösterreichs ersten Pflegeentlastungsdienst
    Mit einem Pilotprojekt, das mit 1. Jänner 2011 im Bezirk Steyr-Land startete, sollen pflegende Angehörige stundenweise entlastet werden. Bei einem Erfolg des Projektes ist eine Ausdehnung auf das gesamte Bundesland möglich.

  • Pflegekosten der Gemeinden müssen im Finanzausgleich neu verhandelt werden

    Pflegefonds ist wichtiger Schritt in die richtige Richtung

    In der Vergangenheit sind die Gemeinden zunehmend durch die Aufgaben der Pflege und Betreuung finanziell herausgefordert worden, weil die dafür vorgesehenen Bundesmittel von Anfang an nicht ausreichend dotiert und nie valorisiert wurden. Daraus ergibt sich bei steigenden Ausgaben und stagnierenden Einnahmen eine Schere, die durch die Nettozuzahlungen der Sozialhilfeverbände (=Gemeinden) abgedeckt werden müssen. Mit dem von Bund und Ländern finanzierten Pflegefonds in der Höhe von 685 Millionen Euro bis zum Jahr 2014 wurde als ersten Schritt eine dringend notwendige Entlastung geschaffen

  • Pflegefonds - Auszahlung der Mittel für 2011 beschlossen

    In der gestrigen Sitzung der Oö. Landesregierung wurde erstmals die Auszahlung der Pflegefondsmittel für das Jahr 2011 beschlossen. 16,85 von insgesamt 100 Mio. Euro stehen Oberösterreich für 2011 zur Verfügung. Dieser Anteil steigt bis zum Jahr 2014 auf etwa 40 Mio. Euro an. "Damit ist ein erster Schritt zur Entlastung der Gemeinden gesetzt!" betont Sozialreferent Ackerl. Die Aufteilung der Pflegefondsmittel erfolgt in Oberösterreich entsprechend den tatsächlichen Aufwendungen im Verhältnis von 88:12 zwischen Gemeinden und Land.

  • Pflegedienstleistungen neu geregelt

  • Sozialbudget 2012

  • Altenpflege und -betreuung in OÖ - eine Bilanz

  • Umfangreiche Leistungen der Jugendwohlfahrt