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Erhöhung der Kostenbeiträge für Mobile Dienste sichert deren Finanzierung für die Zukunft
Ab 1. Mai 2011 werden in Oberösterreich die Kostenbeiträge für die Mobilen Dienste für Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf an den "Österreich-Durchschnitt" herangeführt. Dies bringt für die Kundinnen und Kunden der Mobilen Dienste in Oberösterreich leider eine deutliche Erhöhung ihrer Eigenleistung an den Gesamtkosten der für sie erbrachten Pflege- und Betreuungsstunden. "In Oberösterreich wurden in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten die Kostenbeiträge nur in einem sehr geringen Ausmaß erhöht. Leider können wir aus budgetären Gründen diese Linie nicht mehr fortsetzen, da ansonsten die Gesamtfinanzierung der Mobilen Dienste gefährdet worden wäre", erläutert der zuständige Landeshauptmannstellvertreter Josef Ackerl.
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Altenpflege und Altenbetreuung in Oberösterreich – vorbildlich geregelt, verantwortungsvoll gelebt
In Oberösterreich leben derzeit rund 75.000 pflege- und betreuungsbedürftige Menschen, 2015 wird diese Zahl auf über 82.000 Menschen oder um mehr als 10 Prozent gestiegen sein. Studien zufolge werden zwischen 70 und 80 Prozent dieser Menschen zu Hause von ihren Angehörigen – mit und ohne Unterstützung durch Mobile Dienste – betreut und gepflegt. 66.667 Personen beziehen derzeit Pflegegeld nach dem Bundes- oder dem Landespflegegeldgesetz
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Kostenbeiträge für Mobile Dienste noch immer unter dem Österreich-Durchschnitt
In Oberösterreich wurden in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten die Kostenbeiträge für die Mobilen Dienste nur in einem sehr geringen Ausmaß erhöht.
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Altenpflege und -betreuung in OÖ - eine Bilanz