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Erhöhung der Kostenbeiträge für Mobile Dienste sichert deren Finanzierung für die Zukunft
Ab 1. Mai 2011 werden in Oberösterreich die Kostenbeiträge für die Mobilen Dienste für Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf an den "Österreich-Durchschnitt" herangeführt. Dies bringt für die Kundinnen und Kunden der Mobilen Dienste in Oberösterreich leider eine deutliche Erhöhung ihrer Eigenleistung an den Gesamtkosten der für sie erbrachten Pflege- und Betreuungsstunden. "In Oberösterreich wurden in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten die Kostenbeiträge nur in einem sehr geringen Ausmaß erhöht. Leider können wir aus budgetären Gründen diese Linie nicht mehr fortsetzen, da ansonsten die Gesamtfinanzierung der Mobilen Dienste gefährdet worden wäre", erläutert der zuständige Landeshauptmannstellvertreter Josef Ackerl.
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Kostenbeiträge für Mobile Dienste noch immer unter dem Österreich-Durchschnitt
In Oberösterreich wurden in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten die Kostenbeiträge für die Mobilen Dienste nur in einem sehr geringen Ausmaß erhöht.