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"Seit drei Jahren für Freiwilligenarbeit im Einsatz: Unabhängiges LandesFreiwilligenzentrum"
Am 16. September 2011 feiert das Unabhängige LandesFreiwilligenzentrum, kurz ULF, dreijähriges Bestehen. Ursprünglich als zweijähriges Pilotprojekt initiiert, hat sich ULF mittlerweile als zentrale Plattform für freiwilliges Engagement in Oberösterreich etabliert.
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Stellungnahme der Jugendwohlfahrt zum Vorwurf der Diskriminierung von Adoptionswerbern
Keine positive Eignungsprüfung möglich, wenn Verantwortung und Auftrag der Jugendwohlfahrt zum Schutz des Kindes damit nicht in Einklang zu bringen sind
Wenn ein Kind zur Adoption freigegeben wird, ist es in einer besonderen und schwierigen Lage. Die Aufgabe der Jugendwohlfahrt ist es, für dieses Kind zu gewährleisten, dass seine Pflege und Erziehung, seine Förderung und Versorgung sowie auch seine Sicherheit bestmöglich garantiert sind.
Die Jugendwohlfahrt muss also aus dem Blickwinkel des Kindes beurteilen, ob Adoptivwerber alle Fähigkeiten mitbringen, um diese Anforderungen zu erfüllen.
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Aktuelle Äußerungen von LH-Stv. Josef Ackerl
Aktuelle Meinungsäußerungen von mir erfahren Sie auf Facebook.
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Das Oö. Sozialressort ist für alle da!
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Unser Herz für die Menschen – Freiwilligenarbeit in Alten- und Pflegeheimen
Sozialer Zusammenhalt, gegenseitige Rücksichtnahme und Hilfe für alle, die sie nötig haben. Diese Ziele verfolgt Sozialreferent Josef Ackerl gerade auch bei der Betreuung älterer Mitmenschen. Die Altenarbeit – eine Zukunftsbranche.
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Altenpflege und Altenbetreuung in Oberösterreich – vorbildlich geregelt, verantwortungsvoll gelebt
In Oberösterreich leben derzeit rund 75.000 pflege- und betreuungsbedürftige Menschen, 2015 wird diese Zahl auf über 82.000 Menschen oder um mehr als 10 Prozent gestiegen sein. Studien zufolge werden zwischen 70 und 80 Prozent dieser Menschen zu Hause von ihren Angehörigen – mit und ohne Unterstützung durch Mobile Dienste – betreut und gepflegt. 66.667 Personen beziehen derzeit Pflegegeld nach dem Bundes- oder dem Landespflegegeldgesetz
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Altenpflege und -betreuung in OÖ - eine Bilanz
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Eröffnung des neuen Bezirksalten- und Pflegeheim Gaspoltshofen
Am 6. März 2012 fand die Eröffnung des neuen Bezirksalten- und Pflegeheims Gaspoltshofen statt. Der Neubau liegt direkt gegenüber dem alten Standort, etwa 300 Meter vom Marktplatz entfernt und ist gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Es verfügt über 113 Normplätze und 3 Kurzzeitpflegeplätze. Die Bauzeit betrug zwei Jahre. Die Baukosten belaufen sich auf 12,4 Millionen Euro.
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Schuldnerberatung, Schuldnerhilfe
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Weg frei für die bedarfsorientierte Mindestsicherung in OÖ
"In der morgigen Sitzung des Oö. Landtages wird aller Voraussicht nach das oberösterreichische Mindestsicherungsgesetz (OÖ BMSG) beschlossen. Sozialreferent LH-Stv. Ackerl sieht diesen Beschluss als wichtigen Schritt nach vorne in der Bekämpfung der Armut und erwartet sich mehr Chancen der Betroffenen auf eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt. Im Gegensatz zu manch anderen Bundesländern wird das OÖ BMSG durchgehend Verbesserungen und mit Sicherheit keine Verschlechterungen für die BezieherInnen bringen.
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Heizkostenzuschuss für das Jahr 2012 beschlossen
In der letzten Sitzung der Oö. Landesregierung wurde der neue Heizkostenzuschuss für die Heizperiode 2011/2012 beschlossen. "Die Heizkostenzuschussaktion des Landes OÖ (HKZ) wird auf Initiative von LH-Stv. Ackerl seit dem Jahr 2004 jährlich durchgeführt. Rund 25.000 Personen bezogen 2010/2011 einen Heizkostenzuschuss des Landes. Für 2012 wird mit rund 26.000 Zuschussbezieher/innen gerechnet. Der dafür notwendige Finanzbedarf liegt zwischen 3,4 und 4,2 Millionen Euro.
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Zielgruppe der durch die 15a-Vereinbarung festgelegten Grundversorgung sind vor allem:
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Asyl-Dramatisierung durch die Innenministerin ist völlig entbehrlich
Keine Notwendigkeit für eine neue Grundversorgungsvereinbarung
Aus Sicht von LH-Stv. Josef Ackerl braucht keine neue Vereinbarung der Grundversorgung, so wie von der Innenministerin gefordert, sondern fürs Erste (zur Sicherung bestehender und Erleichterung der Schaffung künftiger Quartiere) einmal die seitens der Länder schon länger geforderte Valorisierung. "Die Anhebung von 17,- auf 19.- Euro ist hier sicherlich zu wenig, da die Kosten um 20 Prozent gestiegen sind. Diese Tatsache ist mit ein Grund, warum die Asylquartiere zurückgegangen sind. "Und wir brauchen sicher keine zentrale "Zwangsaufteilung" der AsylwerberInnen aus den Erstaufnahmezentren, da sich die Länder nicht "die Guten" aussuchen, sondern jene, die auf freiwerdende Plätze unter Berücksichtigung der anderen dort untergebrachten Nationalitäten/Religionen etc. und der Ortsbeschaffenheit am ehesten und harmonischsten passen!" so Ackerl.
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Grundversorgung von Asylwerbern
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Neun Menschen mit Beeinträchtigung sind ausgebildete Qualitätsevaluator/innen
Am Dienstag, 22. November, wird in der Linzer Lederfabrik gefeiert. Neun Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten ihr Abschlusszertifikat zu Qualitätsevaluator/innen, eine dreijährige Ausbildung des sozialen Unternehmens FAB Organos. Ziel war es, Menschen mit Beeinträchtigungen zu qualifizieren, Qualitätsstandards in den oberösterreichischen Behinderteneinrichtungen selbst zu überprüfen, Experten in eigener Sache zu werden.
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Weg frei für die bedarfsorientierte Mindestsicherung in OÖ
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Bedarfsorientierte Mindestsicherung mit 1. Oktober 2011 in Kraft
Mit 1. Oktober 2011 wird der Übergang von der Sozialhilfe zur Mindestsicherung gesetzlich vollzogen. Sozialreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl sieht diesen Beschluss als wichtigen Schritt nach vorne in der Bekämpfung der Armut und erwartet sich mehr Chancen der Betroffenen auf eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt. Im Gegensatz zu manch anderen Bundesländern wird das Oö. BMSG durchgehend Verbesserungen und mit Sicherheit keine Verschlechterungen für die Bezieher/innen bringen.
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Menschen mit Beeinträchtigung brauchen Hilfe für ein selbstbestimmtes Leben
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Startschuss zur Evaluierung des Oö. Chancengleichheitsgesetzes
Im Auftrag von LH-Stv. Ackerl wurde mit 16. Mai 2011 der Startschuss zur Evaluierung des Oö. Chancengleichheitsgesetzes gesetzt. Durchgeführt wird die Studie von der Johannes Kepler-Universität, Institut für Soziologie.
"Das Oberösterreichische Chancengleichheitsgesetz (Oö.ChG) ... -
Oberösterreichischer Sozialratgeber 2012 erschienen
Viele Menschen haben aus verschiedenen Gründen schwierige Situationen zu bewältigen und sind auf die Hilfe anderer angewiesen. Soziale Institutionen bieten diesen Personen Unterstützung. Damit die Hilfesuchenden wissen, wo ihnen geholfen wird, wurde der bereits seit Jahren bewährte Sozialratgeber auch 2012 neu aufgelegt. Auf 170 Seiten werden Sozialleistungen, Beratungs- und Betreuungsangebote sowie die dazugehörenden Adressen angeführt. Er bietet einen Überblick über alle Einrichtungen, Vereine und Initiativen sowie Informationen über Beihilfen und Förderungen.
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Beraten ist unser Auftrag
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Erhöhung der Kostenbeiträge für Mobile Dienste sichert deren Finanzierung für die Zukunft
Ab 1. Mai 2011 werden in Oberösterreich die Kostenbeiträge für die Mobilen Dienste für Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf an den "Österreich-Durchschnitt" herangeführt. Dies bringt für die Kundinnen und Kunden der Mobilen Dienste in Oberösterreich leider eine deutliche Erhöhung ihrer Eigenleistung an den Gesamtkosten der für sie erbrachten Pflege- und Betreuungsstunden. "In Oberösterreich wurden in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten die Kostenbeiträge nur in einem sehr geringen Ausmaß erhöht. Leider können wir aus budgetären Gründen diese Linie nicht mehr fortsetzen, da ansonsten die Gesamtfinanzierung der Mobilen Dienste gefährdet worden wäre", erläutert der zuständige Landeshauptmannstellvertreter Josef Ackerl.
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LH-Stv. Josef Ackerl dankt Karl Frais: 20 Jahre lang eine wichtige Stimme im Landtag
"Karl Frais war 20 Jahre lang an der Spitze des SPÖ Landtagsklubs und damit eine wichtige Stimme im oberösterreichischen Landtag. Sein Hauptanliegen war es, soziale Gerechtigkeit für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes zu erreichen“, würdigt Landeshauptmann-Stv. Josef Ackerl den bisherigen Klubobmann, der heute seine Tätigkeit im Landtagsklub beendet.
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Kostenbeiträge für Mobile Dienste noch immer unter dem Österreich-Durchschnitt
In Oberösterreich wurden in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten die Kostenbeiträge für die Mobilen Dienste nur in einem sehr geringen Ausmaß erhöht.
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Lebenslauf
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Immer mehr junge Menschen von Obdachlosigkeit bedroht
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Meine Überzeugungen
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Jugendwohlfahrt
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Mehr Aufmerksamkeit für Heranwachsende, rechtzeitige Hilfe für Familien
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Umfangreiche Leistungen der Jugendwohlfahrt
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Jugendwohlfahrt - Bilanz 2011
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Im Zentrum steht das Wohl der Kinder
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Pflegekosten der Gemeinden müssen im Finanzausgleich neu verhandelt werden
Pflegefonds ist wichtiger Schritt in die richtige Richtung
In der Vergangenheit sind die Gemeinden zunehmend durch die Aufgaben der Pflege und Betreuung finanziell herausgefordert worden, weil die dafür vorgesehenen Bundesmittel von Anfang an nicht ausreichend dotiert und nie valorisiert wurden. Daraus ergibt sich bei steigenden Ausgaben und stagnierenden Einnahmen eine Schere, die durch die Nettozuzahlungen der Sozialhilfeverbände (=Gemeinden) abgedeckt werden müssen. Mit dem von Bund und Ländern finanzierten Pflegefonds in der Höhe von 685 Millionen Euro bis zum Jahr 2014 wurde als ersten Schritt eine dringend notwendige Entlastung geschaffen -
Gemeindeordnung NEU – Schutzfunktion für Gemeinden im Umgang mit Finanzgeschäften stärken!
Die Gemeindeaufsicht in Oberösterreich funktioniert. Das Gemeindereferat und die Direktion für Inneres und Kommunales arbeiten stets in enger Abstimmung mit den Gemeinden an der Bewältigung budgetärer Herausforderungen.
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Gemeindeordnung NEU - Schutzfunktion für Gemeinden im Umgang mit Finanzgeschäften!
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Mittelstreichungen bei StudentInnenheimen führen zu unzumutbaren Belastungen
Gegen die Streichung des Budgetpostens "Fördermittel für die Generalsanierung von Studentenheimen" durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung spricht sich Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl aus.
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Frühe Hilfe bei ersten Problemen
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Frauenhäuser bieten Schutz für Frauen und Kinder
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Seit drei Jahren für Freiwilligenarbeit im Einsatz: Unabhängiges LandesFreiwilligenzentrum
Am 16. September 2011 feiert das Unabhängige LandesFreiwilligenzentrum, kurz ULF, dreijähriges Bestehen. Ursprünglich als zweijähriges Pilotprojekt initiiert, hat sich ULF mittlerweile als zentrale Plattform für freiwilliges Engagement in Oberösterreich etabliert.
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Jung und engagiert – wie Jugendliche für Freiwilligenarbeit begeistert werden
Freiwilliges Engagement ist durchaus angesagt bei Jugendlichen in Oberösterreich. Mit einer breit angelegten Initiative will das Unabhängige LandesFreiwilligenzentrum ULF nun Impulse setzen. 2011 startete „genial.sozial! Freifach Engagement“ als Pilotprojekt an ausgewählten Schulen und soll anschließend kontinuierlich ausgebaut werden.
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Gemeindefinanzen
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Kooperationsbonus neu - Maßnahmen zur Förderung von Verwaltungsgemeinschaften
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OÖ ist eine lebenswerte Region mit einem starken sozialen Netz
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Gemeinden stehen vor großen finanziellen Herausforderungen
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Machlanddamm in Rekordzeit errichtet
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Pflegefonds - Auszahlung der Mittel für 2011 beschlossen
In der gestrigen Sitzung der Oö. Landesregierung wurde erstmals die Auszahlung der Pflegefondsmittel für das Jahr 2011 beschlossen. 16,85 von insgesamt 100 Mio. Euro stehen Oberösterreich für 2011 zur Verfügung. Dieser Anteil steigt bis zum Jahr 2014 auf etwa 40 Mio. Euro an. "Damit ist ein erster Schritt zur Entlastung der Gemeinden gesetzt!" betont Sozialreferent Ackerl. Die Aufteilung der Pflegefondsmittel erfolgt in Oberösterreich entsprechend den tatsächlichen Aufwendungen im Verhältnis von 88:12 zwischen Gemeinden und Land.
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Impressum
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Zusammenleben in Oberösterreich
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Jugend im öffentlichen Raum – Eine Studie über den Platz der Jugendlichen in unserer Gesellschaft
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Gegen Fremdenfeindlichkeit - Sozialressort unterstützt Projekt Stand up! Menschenrechte in der Praxis
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Mobbing- und Gewalt unter Kindern und Jugendlichen - Das Präventionspaket der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ
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Novellierung des Oö. Jugendschutzgesetztes
Das derzeitige Jugendschutzgesetz wäre mit 30. September 2011 außer Kraft getreten.
Der Entwurf einer Novelle liegt vor, wobei der Schwerpunkt neben notwendigen Anpassungen an andere Gesetze (z.B.:Pyrotechnikgesetz 2010) bei der Festlegung einer Grenze des Alkoholgehalts der Atemluft und der Mitnahme einer Einverständniserklärung des Erziehungs-berechtigten hinsichtlich der Aufsichtsperson liegt -
LH-Stv. Ackerl: Maßnahmen gegen Gewalt an Schulen
Der für die Jugendwohlfahrt zuständige Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl begrüßt alle Aktivitäten an heimischen Schulen, die dazu beitragen, Gewalt und Mobbing so gut wie möglich zu reduzieren. "Wie wichtig solche Maßnahmen sind, zeigt die wachsende Zahl von Familien in belasteten Situationen und die unter anderem daraus resultierende Steigerung der Zahl "auffälliger" Kinder und Jugendlicher", so LH-Stv. Ackerl. Das Sozialressort des Landes stellt sich dieser Herausforderung, etwa durch den im Aufbau befindlichen oberösterreichweiten Einsatz von Schulsozialarbeiter/innen der Jugendwohlfahrt.
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SPES – Sprachscreening eröffnet frühe Chancen
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Sozialbudget 2012
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Caritas und das Sozialressort von LH-Stv. Ackerl starten Oberösterreichs ersten Pflegeentlastungsdienst
Caritas und das Sozialressort von LH-Stv. Ackerl starten Oberösterreichs ersten Pflegeentlastungsdienst
Mit einem Pilotprojekt, das mit 1. Jänner 2011 im Bezirk Steyr-Land startete, sollen pflegende Angehörige stundenweise entlastet werden. Bei einem Erfolg des Projektes ist eine Ausdehnung auf das gesamte Bundesland möglich. -
Pflegedienstleistungen neu geregelt
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"Schuldnerberatung in OÖ – Bilanz 2011 und Ausblick 2012" sowie Vorstellung des neuen E-Learning Projektes "Finanzkompetenz"
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Oö. Jugendschutzgesetz 2001
Das neue OÖ. Jugendschutzgesetz ist seit Oktober 2001 in Kraft und gilt für ganz Oberösterreich. Es regelt vor allem den Umgang von Jugendlichen mit Alkohol und Nikotin und die Fortgehzeiten. Aber auch die Erwachsenen spielen eine wichtige Rolle bei diesem Gesetz. Denn gerade beim Jugendschutz ist es die Verantwortung der Erwachsenen, den Jugendlichen die Übertretung des Jugendschutzgesetzes nicht zu erleichtern.