Landeshauptmann Stv. Josef Ackerl

 
 

DAS OÖ. SOZIALRESSORT IST FÜR ALLE DA!

Von der Jugendwohlfahrt bis zur Altenpflege und –betreuung  reicht die Zuständigkeit des oberösterreichischen Sozialressorts mit Sozialreferent LH-Stv. Josef Ackerl an der Spitze. In allen Bereichen hat es in den letzten 17 Jahren entscheidende qualitative und quantitative Verbesserungen gegeben.

"Besonders freut mich die Entwicklung der Jugendwohlfahrt , die sich zur wertvollen Unterstützung für die Familien entwickelt hat!" so Ackerl. Von der Mutterberatung über Eltern-Kind-Zentren bis zu Elternbildung und Streetwork - bis hin zu Beratungs- und Betreuungsangeboten für Kinder bzw. Jugendliche und deren Eltern in familiären Krisensituationen – die Jugendwohlfahrt ist in Oberösterreich gut aufgestellt.

Für Menschen mit Beeinträchtigungen  gilt seit 2008 das Oberösterreichische Chancengleichheitsgesetz. Beinahe 10.000 Menschen können sich freuen, dass mit diesem Gesetz endlich eine Vereinheitlichung der für sie relevanten rechtlichen Grundlagen in einem einzigen Gesetz zustande gekommen ist. Sie profitieren von der Ausweitung und Absicherung der Rechtsansprüche, von der Stärkung der Mobilen Dienste, der Dezentralisierung der Verwaltung und der damit erreichten Vereinfachung der Abläufe. "Die Entwicklung dieses Gesetzes in unmittelbarer Zusammenarbeit mit den Betroffenen hat daraus einen wirklich gelungenen und großen Wurf werden lassen, der nur in kleinen Nuancen aufgrund der Erfahrungen in der Praxis nachgebessert werden muss!" freut sich Sozialreferent Ackerl.

Von den 11.800 Plätzen in Oberösterreichs Alten- und Pflegeheimen  wurden in den letzten 17 Jahren rund zwei Drittel saniert oder neu errichtet. "Wir haben mit der 1996 beschlossenen Alten- und Pflegeheimverordnung höchste Qualitätsstandards für die Heimbewohnerinnen und –bewohner vorgeschrieben!" so Ackerl. "Durch diese baulichen Maßnahmen und die Ausbildungsoffensive haben wir diese Standards auch erreicht!" Der Ausbau der Heimplätze und, wo notwendig, die Sanierungen gehen natürlich weiter, genauso wie der massive Ausbau der Mobilen Dienste. "Derzeit finden statistisch betrachtet in jeder Minute irgendwo in Oberösterreich mindestens drei Hausbesuche statt – vor fünfzehn Jahren war es nicht einmal einer!" betont Ackerl. Auf der Verdreifachung der Hausbesuche ruht sich das Sozialressort aber nicht aus – "Um den Bedarf der künftigen Jahre abzudecken, muss unser Kurs kontinuierlich fortgesetzt werden!"

Auskunft über diese, aber auch die zahlreichen anderen Angebote des Sozialressorts, wie Frauenhäuser, Schuldnerberatung, Streetwork, Wohnungslosenhilfe usw., geben die Sozialberatungsstellen, die es in allen Bezirken und über 60 in ganz Oberösterreich gibt.